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Helgoland Zum Portfolio
Links liegen lassen sollte man die etwas über 2
Quadratkilometer grosse Insel in der Deutschen Bucht als Natur- und Tierfotograf auf keinen Fall. Fotograf Uwe Walz war begeistert, nachdem er im Frühsommer 2000 anderthalb Wochen auf der Nordseeinsel
fotografiert hat. Er brachte von dieser Fotoexkursion viele schöne Motive von Seehunden, Kegelrobben und verschiedenen Seevogelarten mit nach Hause. Uwe Walz: "Für Helgoland sollte man sich
mindestens eine Woche Zeit nehmen. Besonders reizvoll sind dabei die Monate April und Mai."
Am einzigen Vogelfelsen Deutschlands kann man in den Sommermonaten mehre tausend Brutpaare verschiedener Seevogelarten
(Basstölpel, Lummen, Dreizehenmöwen u. a.) beobachten und fotografieren. Fast das ganze Jahr über ist Helgoland auch als Rastplatz für Zugvögel interessant.
Und am Nordstrand der anderthalb Kilometer entfernten Düne kann man Seehunde und Kegelrobben fotografieren. Helgoland hat
ausserdem eine interessante Flora zu bieten.
Helgolandinfos:
Helgoland
besteht aus einem Buntsandsteinsockel mit einer steilen Kliffküste. Höhe bis 56 m ü. d. M. Ausserdem gibt es in anderthalb Kilometer Entfernung die Düne. Die Landverbindung zu dieser Düne brach 1720
auseinander.
Ab 1814 war die Insel britisch. Seit 1890 ist Helgoland aufgrund des Helgoland-Sansibar-Vertrages deutsch.
Eine große Rolle spielt der Tagesausflugsverkehr. Verbindungen von
Hamburg oder den Küstenorten aus.
www.Helgoland.de
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